und dein Leiden mit ihm vereint
Wenn kein Licht dich mehr führt, wenn dich nichts mehr berührt
und die Tränen die letzten geweint
Wenn du schreist, weil du weißt was es heißt,
wenn die Hoffnung nicht mehr als ein leeres Wort ist
Wenn du gehst und du flehst, daß dich jemand erreicht,
weil du immer noch ganz allein bist
Wenn die Schatten wie immer nicht loslassen,
dann stehe ich engelsgleich hinter dir
Und ich halt meine Hand über dich,
wenn der Druck zu groß wird und du alles verlierst
Und ich breite die Arme für dich aus,
wenn du weder Wärme noch Liebe mehr spürst
Und ich bin da wenn du ganz entblößt, in der Sonne die Seele brennt, dennoch erfrierst . . . . .
Ich bin unendlich wie ein Ring
Ich bin der Schwarze Schmetterling
Und mein Gefühl das keiner kennt
glüht kurz auf
und verbrennt



